Energiekosten

 
 

Zu den Sachbezugsregelungen für „Waren und Dienstleistungen Dritter“ gehören alle Wirtschaftsgüter, die im Wirtschaftsverkehr wie Sachen behandelt werden, also auch elektrischer Strom und Wärme. Über eine monatliche Abschlagszahlung an den Energielieferanten des Arbeitnehmers lässt sich der Energiebezug des Arbeitnehmers in maximaler Höhe der monatlichen Freigrenze von 44 Euro steuer- und beitragsfrei vom Arbeitgeber übernehmen. Je nach Größe derWohnfläche und des Energieverbrauchs fallen in der Regel höhere Kosten im Haushalt des Arbeitnehmers an. Diese Nachzahlungen können gegebenenfalls mit der jährlichen Stromabrechnung steuer- und beitragspflichtig gezahlt werden.
Rechtsvorschrift: § 8 Abs. 2 S. 11 EStG; R 8.1 LStR



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